Unsere Geschichte - "AmH"

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Unsere Geschichte

Hintergrund - Info



Es begann alles im Spätsommer 2007 auf dem Balkon einer Bekannten.


Herr Kupfer und seine Bekannte sahen, wie eine Nachbarin um 18.00 Uhr ihre Hilfe bekam. Die Dame verließ ihren PKW, ging in das Haus und nicht einmal 2 Minuten später fuhr sie wieder davon.

Die Bekannte von Herrn Kupfer schilderte dann ihre Sorgen für den Fall, dass auch ihre Eltern in die Situation kommen, in der sie Hilfe benötigen.

Dieses kurze Gespräch setzte sich in den nächsten Wochen fort, so dass ein kleines Konzept entstand, wie man sich eine optimale Hilfe vorstellen würde.

Die Grundidee war geboren, so dass Herr Kupfer mehrere Gespräche im Bekannten- und Verwandtenkreis führte. Aufgrund der unterschiedlichen Meinungen wurden diese Gespräche dann mit den Betroffenen selbst geführt.


Herr Kupfer hält eine Fahne in der Hand auf der steht: Unsere Geschichte

Die Antworten waren überwiegend dieselben; alle meinten, genauso wie wir, dass ein Pflegedienst eine gute Sache ist, sofern man wirklich körperliche Pflege braucht. Da viele Pflegedienste aber mit der Anzahl von Pflegeleistungen ausgelastet sind, ist die Zeit leider oft knapp, so dass das Menschliche oft zu kurz kommen kann. Außerdem ist eine Pflegefachkraft, die den Einkauf oder den Haushalt machen soll, überqualifiziert und demnach auch teurer.

Aufgrund der Frage, wie sie sich die optimale Hilfe vorstellen würden, entstand dann das Konzept der "".

Nach einjähriger Planung und Gestaltung war es dann am 01. September 2008 soweit und die
"" öffnete erstmals ihre Türen in Oldenburg.
Nach kürzester Zeit kamen auch bereits die ersten Anfragen. Leider mussten wir feststellen, dass der Name " " schlecht gewählt war, da sich einige der ersten Anfragen nicht annähernd auf das bezog, was wir anboten bzw. anbieten wollten.

Des Weiteren schreckte das Wort „Agentur“ viele ältere Menschen ab, da sie ein Bild von einem Großraumbüro vor Augen hatten und daraus schlossen, dass es unpersönlich sei und es sich nur um eine Arbeitsvermittlung handelt.

Da dieses alles nicht den Tatsachen entsprach, wurde nach 6 Monaten der Name in
"" geändert.

Diese Entscheidung bereuen wir bis heute nicht, da es genau das wiederspiegelt was wir sind.

Interessant waren auch die Kundenanfragen bezüglich der Dienstleistungen, die wir anfangs noch nicht angeboten hatten, z.B. Begleitung ins Theater oder ein Besuch mit dem Haustier beim Tierarzt. All diesen Wünschen konnten wir natürlich nachgehen, denn genauso war es im Konzept gedacht, dass der Kunde seine Belange und Wünsche an uns weitergibt, damit die "" zu dem werden kann, was sie nun geworden ist; ein Unternehmen, was sich speziell auf die Wünsche und Anliegen der Kunden spezialisiert.

Nachdem das 2. Jahr vergangen war, kam ein Anruf aus Schwetzingen mit der Frage, ob Herr Kupfer helfen könnte, solch ein Unternehmen wie in Oldenburg auch in Schwetzingen aufzubauen, da es etwas Vergleichbares dort nicht gäbe.

So entstand nach einigen Gesprächen das Franchisesystem der "".

Am 01. Juli 2011 wurde dann die 2. Geschäftsstelle der "" in Schwetzingen eröffnet.

Da man in den ersten Jahren zwar schon eine Menge Erfahrungen gemacht hatte und das Franchisesystem noch recht neu war aber nun 2 Geschäftsstellen im Mittelpunkt standen, sollte das Franchisesystem erst einmal nicht weiter ausgebaut werden, damit man die Entwicklung der Geschäftsstellen und die Belange und Wünsche der Kunden besser verfolgen und weiter ausarbeiten konnte.

Nach weiteren 2 Jahren feierte die Geschäftsstelle in Oldenburg „2013“ ihr 5 Jähriges Jubiläum. Auch die Geschäftsstelle in Schwetzingen durfte schon ihr 2-Jähriges feiern. Wir können also mit ruhigem Gewissen sagen, dass sich das Konzept bewährt hat.

Zum 3. Jubiläum der Geschäftsstelle in Schwetzingen hat die Geschäftsinhaberin eine für sich schwere  Entscheidung getroffen, denn sie hatte  sich entschieden, die Geschäftsstelle aus gesundheitlichen Gründen zu schließen.

In der Kürze der Zeit war es nicht möglich, jemanden zu finden, der die Geschäftsstelle  und somit den Kundenstamm übernimmt, so dass man sich entschieden hatte, die Kunden an bereits ansässige Unternehmen abzugeben.
Auch wenn das erste Franchising aus gesundheitlichen Gründen wieder schließen musste, hat uns der dortige Erfolg gezeigt, dass wir auch im Bereich Franchise auf dem richtigen Weg sind und diesen weiter ausbauen werden; wann und wie wird die Zukunft zeigen.

2014 haben wir uns aber erst einmal auf andere Dinge konzentriert und zwar auf eine persönliche Betreuung in Seniorenheimen, Krankenhäusern und Kliniken.
Denn auch hier waren es wieder Angehörige, die uns ansprachen, da diese im Ausland lebten und die Eltern hier in Oldenburg in einem Seniorenheim wohnhaft waren, ob wir auch dort tätig werden könnten, da die Eltern die Befürchtung hatten, dass in einem Seniorenheim die persönlichen Kontakte zu kurz kommen könnten.

Leider haben wir diese Sorge schon des Öfteren gehört und überlegt, wie wir ihnen diese nehmen können und welche Leistungen wir neben den des Seniorenheimes zusätzlich anbieten könnten.

Die Antwort war recht einfach, alles das was ein Seniorenheim aus zeitlichen Gründen nicht oder nur kurzweilig bewerkstelligen kann, wie z.B.:

  • regelmäßige Spaziergänge
  • kulturelle Unternehmungen
  • kleinere Erledigungen oder auch Einkäufe
  • gemütliches Kaffeetrinken
  • intensive Unterhaltungen
  • und viele andere Dinge, die sie sich wünschen.

Deshalb wurde es zu unserem Ziel, in der Kurz- und Langzeitpflege den Wert auf die persönliche und individuelle Betreuung zu legen, damit vorhandene körperliche Fähigkeiten sowie soziale Kontakte erhalten bleiben bzw. gefördert werden können.

Ein weiteres Problem was uns auffiel, waren die Sorgen, die einige Kunden hatten, wenn sie einmal in einer Klinik stationär behandelt werden müssten. Denn der Alltag geht weiter und nicht immer ist eine Bezugsperson vor Ort oder man möchte einfach nur niemanden aus dem Bekannten- oder Freundeskreis um Hilfe bitten.

Was aber ist z.B. mit dem Haustier, wer versorgt es, wer gießt die Zimmerpflanzen oder wer bringt frische Wäsche und was passiert mit der Schmutzwäsche?

Daher entschlossen wir uns, unseren Service des Seniorenheimes auf Krankenhäuser und Klinken zu erweitern und zu ergänzen.

2015 gab es keine neuen Dienstleistungen. Dies war aber nicht weiter schlimm, denn es zeigte uns, dass wir schon ein recht breites Sortiment im Angebot haben, um viele Alltagssituationen meistern zu können.

Des Weiteren hatten wir dadurch die Gelegenheit, die bestehenden Dienstleistungen einmal  neu zu betrachten und gegebenenfalls auszubauen oder zu verbessern.

2016 wurde dann wieder etwas Neues entwickelt und stellte uns dabei vor eine kleine Herausforderung.

Seit nunmehr 2 Jahren waren wir auch in Seniorenheimen tätig und dort den einen oder anderen schon bekannt. So bleibt es auch nicht aus, dass man auch mit Angehörigen ins Gespräch kommt.

Manchmal sind es allerdings auch die traurigen Ereignisse, die zu einem Gespräch führen. So, wie in einem Fall, durch den es zu einem neuen Service gekommen ist.

Ein Bewohner war verstorben.

Die Angehörigen haben zu dieser Zeit viele Sorgen. Dennoch laufen die Kosten bis zur Räumung eines Zimmers im Seniorenheim weiter und man sollte es daher nicht zu lange vor sich herschieben.

Aus diesem Grund sprachen uns auch Angehörige an und fragten, ob wir dieses für sie übernehmen könnten.  

Natürlich konnten wir.

Das sprach sich dann im Seniorenheim, aber auch bei Betreuern herum und wurde so zu einem neuen Bestandteil unsere Leistungen.

Nun war es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir gefragt wurden, ob wir auch eine „richtige“ Haushaltsauflösung ausführen könnten.

Wir müssen gestehen, dass dies mit eine der schwierigsten Entscheidungen war, ob wir die Haushaltsauflösung mit in unsere Dienstleistungen aufnehmen möchten oder nicht.
Denn der Ruf, den viele Unternehmen bezüglich Haushaltsauflösungen haben, ist nicht immer der beste.

Sehr oft hört man, dass es viel zu teuer sei und dass die Firmen ja doppelt abkassieren, weil sie das Inventar weiter verkaufen und sie die Unwissenheit der Kunden ausnutzen, da diese oft nicht wissen, welche „Schätze“ sich u.U. noch in der Wohnung befinden.

Nun, wir sind keine Fachleute für Antiquitäten und haben kein Lager, also könnten wir den Hausrat nur vernichten und es daher nicht so kostengünstig anbieten, wie wir gerne möchten.

Deshalb haben wir lange überlegt, ob und wenn ja, wie man eine Haushaltsauflösung kundenfreundlicher und insbesondere günstiger durchführen kann.

Herausgekommen ist neben den üblichen Varianten „selber machen“ oder „machen lassen“ noch eine weitere und zwar, wir verkaufen für sie und entsorgen dann den Rest.
Natürlich bieten wir ihnen aber auch die anderen Varianten an.

So brauchen sie sich also nur noch entscheiden, ob sie Modell 1 nehmen und es „schnell“ und für sie „ohne Aufwand und Risiko“ erledigt haben möchten, dafür aber auch bereit sind mehr zu bezahlen oder Modell 2 etwas Risiko eingehen und dafür ca. 30 - 75 % sparen oder Modell 3 noch günstiger und dafür viel Eigenarbeit investieren.

  • Modell 1  „die Klassische“
  • Modell 2  „AmH Spezial“
  • Modell 3 „die Endreinigung“.

Wie auch immer sie sich entscheiden, wir helfen ihnen gerne.

Des Weiteren haben wir 2016 unsere Homepage komplett überarbeitet. Nicht nur das Design und die Texte, sondern auch mit neuen Bildern.

Denn seien wir doch mal ehrlich, auch wir sehen nicht mehr aus wie aus dem Jahre 2008 ;-).


Schauen wir nun also gemeinsam, was uns 2017 an Überraschungen und Neuerungen erwarten wird.  
Diese Seite wurde zuletzt am 09.11.2018 aktualisiert.
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